
Wie man sich bettet so liegt man. Diese Redewendung gilt nicht nur für das Bett itself sondern für den gesamten Schlafzimmerbereich. Dabei handelt es sich um einen, in vielen Haushalten auf gestalterischer Ebene vernachlässigten Raum. Ihm wird von vielen Menschen keine besonders große Bedeutung zugemessen, außer vielleicht um bei neuen Liebschaften Eindruck zu machen.
Allerdings kann man aus dem Schlafzimmer wesentlich mehr machen als nur eine provisorische Absteige für die Regeneration nach dem Tag. So zum Beispiel lässt sich eine Sitzecke integrieren, wenn sich genug Platz dafür bietet. Ideal ist so etwas, wenn man eine Oase für den Rückzug benötigt um in Ruhe ein Buch zu lesen. Und selbst wenn man sich beim Schlafzimmer auf das Wesentliche beschränkt (Bett und Kleiderschrank), so spricht doch nichts gegen einen gewissen farblichen Touch, ein Reiz der in keinem Zimmer fehlen sollte. Der gewisse Hinkgucker lässt sich sowohl durch die Wandgestaltung, als auch die Wahl der Teppichböden und natürlich auch der Bettwäsche. Weitere Tipps finden sich hier.